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Beihilfeantrag



Beihilfen werden nur auf schriftlichen Antrag des Beihilfeberechtigten gewährt. Die Beihilfestelle hält hierfür entsprechende Formblätter bereit. Der Beihilfeantrag ist nit einer Zusammenstellung der Aufwendungen an die zuständige Festsetzungsstelle zu richten. Die Aufwendungen sind durch Belege nachzuweisen. Jeder Beleg muss die spezifizierten Leistungen unter Angabe der einzelnen Ziffern der Gebührenordnung enthalten. Arzneimittelrezepte müssen mit einer Pharmazentralnummer versehen sein, die Arzneimittel sind im Ausland gekaufr worden.
auf der Arzt- bzw. Krankenhausrechnung muss die Diagnose angegeben sein. Bestimmte Behandlungsmethoden sind vor dem Behandlungstermin zu beantragen (u.a. Sanatoriumsaufenthalt, Kuren).
Aufwendungen, die nicht innerhalb eines Jahres nach dem Zeitpunkt der entstehung oder spätestens ein Jahr nach der ersten Ausstellung der Rechnung geltend gemacht werden, verfallen.
Gewährt wird Beihilfe erst dann, wenn die geltend gemachten Aufwendungen den Betrag von 200,00 € übersteigen. Erreichen die Aufwendungen aus zehn Monaten diese Summe nicht, kann Beihilfe dennoch gewährt werden, vorausgesetzt, die aufwendungen übersteigen einen Betrag von 15,00 €.
Keinen Anspruch auf Beihilfe haben Beihilfeberechtigte, wenn die vorherige Annerkennung der Beihilfefähigkeit versäumt wurde - es sei denn, dass das Versäumnis entschuldbar ist und die sachliche Voraussetzungen für die Beihilfefähigkeit vorlagen (Heilkuren ausgenommen).

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